Das Projekt
Ziel des Projekts war es, die Kriegstagebücher zu publizieren und damit einer breiten Öffentlichkeit bekannt, zugänglich und erlebbar zu machen, damit ein differenziert-kritisches Bewusstsein für die Vorgänge im 1. Weltkrieg zu schaffen, damit ganz allgemein einen kritischen Blick auf Kriege und die Bedeutung von Friedensaktivitäten zu lenken und letztlich auch Alfred Hermann Fried dadurch bekannter zu machen.
Dies wurde realisiert durch
- die sukzessive Digitalisierung der Kriegstagebücher
- deren Publikation auf dieser Website
- eine audio-visuelle Installation am Bezirksmuseum Alsergrund
Parallel dazu fand eine Ausstellung mit Veranstaltungen zu Alfred Hermann Fried statt, dessen 150. Geburtstag 2014 gefeiert wurde.
Projektträger
Projektträger war das ZIMD - Zentrum für Interaktion, Medien & soziale Diversität. Für die Ausstellung und Installation haben wir mit dem Bezirksmuseum Alsergrund zusammengearbeitet.
Credits
Digitalisierung und Website:
Dorothea Erharter - Projektleitung, Content
Daniela Kraler - Digitalisierung
Jean Pierou - Digitalisierung
David Borochov - Digitalisierung
Monika Prohaska - Lektorat
Claudia Behr und Alexander Hohenecker - Webprogrammierung und Grafikdesign
Andreas H. Landl - Content
Audiovisuelle Installation:
Andreas H. Landl - Idee
Dorothea Erharter - Projektleitung
Wilhelm Urbanek - Umsetzung im Bezirksmuseum
Claudia Behr und Alexander Hohenecker - Technische Umsetzung
Daniela Kraler und Elka Xharo - Recherchen
Ausstellung und Veranstaltungen:
Andreas H. Landl - Idee
Andreas H. Landl - Kurator, Pressearbeit
Wilhelm Urbanek - Organisation
Andreas H. Land, Wilhelm Urbanek, sowie Martin Felsberger, Tyne K.-Lopez - Ausstellungsaufbau
Dorothea Erharter, Wilhelm Urbanek - Förderungen, Sponsoring
Bilder und Fotos:
Alfred H. Fried - Private Aufnahme von Therese Fried (Witwe von Alfred H. Fried)
Kriegstagebuch - © Andreas H. Landl
Wir bedanken und weiters bei Eva Papst, Erich Schmid und Klaus Erharter für nützliche Hinweise!
Urheberrecht:
Die Rechte an dieser digitalen Version der Kriegstagebücher hält das ZIMD, sie ist aber für gemeinnützige Zwecke frei:
© ZIMD Zentrum für Interaktion, Medien & soziale Diversität, 2014, Creative Commons CC-BY-ND.
Zur nicht-gemeinnützigen Nutzung der digitalisierten Kriegstagebücher, insbesondere der Herausgabe von kostenpflichtigen Print- oder digitalen Medien (Website, e-Book, Hörbuch, etc.), wenden Sie sich bitte an Dorothea Erharter, ZIMD.
Gefördert von:
der Kulturabteilung der Stadt Wien
